Digitalisierungsbetroffenheit des Arbeitsmarktes und die Folgen für ältere Arbeitnehmer

Mittwoch, 14. November ab 14.15 Uhr im Quartumcenter, Hütte 79 in Eupen
Vortrag Prof. Dr. Naegele (Uni Dortmund) und Prof. Dr. Bäcker (Uni Duisburg)

Umweltschadstoffe, eine alltägliche Gefahr?

Montag, 19. November um 14.00 Uhr im Kloster Heidberg in Eupen
Prof. Dr. Charlier (ULG – Uni Lüttich)

Kinder mit und ohne Behinderungen lernen gemeinsam

Mittwoch, 21. November um 14.00 Uhr im Plenarsaal des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG), Platz des Parlaments, 1 in 4700 Eupen
Prof. Dr. Ziemen von der Uni Köln

Digitalisierungsbetroffenheit des Arbeitsmarktes und die Folgen für ältere Arbeitnehmer

Die Digitalisierung hält Einzug in alle Bereiche des Lebens, so auch in alle Branchen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes. Um die Folgen dieser Entwicklung im Allgemeinen zu erörtern, speziell auch zu der künftigen Situation von älteren Arbeitnehmern, organisiert die VoG KAP (Kulturelle Aktion und Präsenz) und die VoG André Renard einen Informationsnachmittag am Mittwoch, 14. November um 14.15 Uhr im Eupener Quartumcenter.

Nach der Darstellung der Digitalisierung des ostbelgischen Arbeitsmarktes durch den Leiter des hiesigen Arbeitsamts, Herrn Robert Nelles, behandelt Prof. Dr. Bäcker von der Uni Duisburg die Makroebene (Arbeitsmarkt, Digitalisierungsbetroffenheit von Branchen, Digitalisierungsrisiken, besondere Risiken und Herausforderungen für ältere Beschäftigte). Danach geht Prof. Dr. Naegele, von der Uni Dortmund stärker auf die Lebenslage älterer Betroffener ein (u.a. unter Bezugnahme auf das Lebenslagekonzept, das Haus der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit, Leistungswandel und Potenziale, Lebenslaufkonzepte, good practices einschließlich lebensphasenorientierte Personalpolitik-Konzepte) sowie auf die Folgen der Digitalisierung auf die Situation älterer Arbeitnehmer. Am Mittwoch, 14. November ab 14.15 Uhr im Quartumcenter, Hütte 79 in Eupen.

Alle Interessierte sind eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Umweltschadstoffe, eine alltägliche Gefahr?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat etwa 800 Substanzen aufgelistet, die das Hormonsystem stören können. Es gibt aber weit mehr Produkte der Industrie, von denen die meisten nicht auf ihre Wirkung getestet wurden, aber sehr bedenklich sein könnten.

Es ist fast unmöglich, ihnen im Alltag zu entgehen. Überall findet man sie: besonders in Kosmetik und Spielzeug, aber auch in Konservendosen, Verpackungen und Einrichtungsgegenständen. Hormone sind vor allem an der Steuerung der Entwicklung, des Wachstums, der Fortpflanzung und des Verhaltens von Tieren und Menschen beteiligt. Endokrine Disruptoren und endokrin (die Drüsen betreffende) aktive Stoffe können die natürliche biochemische Wirkweise von Hormonen auf verschiedenen Ebenen stören.

Forscher haben ermittelt, dass Schwangere mit einem hohen Weichmachergehalt im Urin, zu Frühgeburten neigen. Bei männlichen Föten kann es zu Missbildungen der Geschlechtsorgane kommen

Auf Einladung der VoG KAP (Kulturelle Aktion und Präsenz) und der beiden Krankenhäuser Eupen und St.Vith, wird die renommierte Uni-Professorin Prof. Dr. Charlier (Uni Lüttich) am Montag, 19. November um 14.00 Uhr im Kloster Heidberg in Eupen in französischer Sprache zu diesem Thema referieren.

Eingeladen sind Ärzte, Dienstleister im Gesundheitssektor und alle Interessierte.  Der Eintritt ist frei.

Kinder mit und ohne Behinderungen lernen gemeinsam

Eine Schule, in der alle Kinder gemeinsam lernen und ihre persönlichen Fähigkeiten entfalten können, nennt man eine inklusive Schule In diesen Schulen haben alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Chancen und werden  nach ihren individuellen Fähigkeiten gefördert. Und sie haben das gleiche Recht auf Bildung. In der Theorie hört das sich gut an, aber wie sieht es im praktischen Schulalltag aus? Welche Voraussetzung muss eine Schule erfüllen, um inklusiven Unterricht zu erteilen? Denn nicht überall wo „inklusiv“ drauf steht ist auch „inklusiv drin“

Auf Einladung der VoG KAP (Kulturelle Aktion und Präsenz) wird die renommierte Uni-Professorin Prof. Dr. Kerstin Ziemen, von der humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln

am Mittwoch, 21. November um 14.00 Uhr im Plenarsaal des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG), Platz des Parlaments, 1 in 4700 Eupen zu diesem Thema referieren.

Eingeladen sind Eltern, Lehrer, Schüler und alle, die sich für diese Thematik interessieren.

Der Eintritt ist frei.

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