Jedem eine Perspektive bieten ...

Sprachen lernen mit der Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Arbeitsamtes der DG und der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG)

Suchen Sie Arbeit und benötigen Sie Kenntnisse in Deutsch und/oder Französisch, um Ihre Vermittlungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, dann sind Sie bei der ‚Kulturellen Aktion und Präsenz‘ (KAP) VoG richtig.

Die KAP VoG ist seit vielen Jahren größter und erfahrenster Projektträger für reguläre Sprachkurse sowie Alphabetisierungskurse in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Ab dem  1. Januar 2015  erhielt die KAP vom Ministerium der DG erneut die Genehmigung, für weitere drei Jahre Tagessprachkurse in Deutsch und Französisch für Arbeitsuchende anzubieten, dieses Mal in Kooperation mit dem Volkshochschule-Bildungsinstitut VoG (VHS) in Eupen.

Diese Kurse werden mit der finanziellen Unterstützung  des Europäischen Sozialfonds (ESF), der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG), des Arbeitsamtes der Deutschsprachigen Gemeinschaft (ADG) und in enger Zusammenarbeit mit den Öffentlichen Sozialhilfezentren (ÖSHZ) der DG durchgeführt. Gute bis sehr gute Kenntnisse in  Deutsch und/oder Französisch  sind Bedingung, um eine Arbeit in der Deutschsprachigen Gemeinschaft zu finden.  Das Sprachangebot richtet sich deshalb speziell an Arbeitssuchende, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse umfassen 14 Unterrichtsstunden pro Woche  und schließen mit einer europäisch anerkannten Sprachenprüfung (telc) in den Niveaustufen A2 bzw. B1 oder neuerdings auch für Deutsch mit einer B1- Prüfung beim Goethe-Institut in Brüssel ab. Die Alphabetisierungskurse  in Deutsch und Französisch umfassen 7 Stunden pro Woche.

[ Die Richtlinien des europäische Referenzrahmen für Sprachen finden Sie unter (weiter) ]

Weitere Infos erhalten Sie beim Arbeitsamt der DG (Petra Velz) oder bei der KAP (Patricia Pelaez Bayo, Projektkoordinatorin) patricia@kap-eupen.be 087/ 55 30 48

Mit der Unterstützung


TEILNEHMER-FEEDBACK

War das Programm zu schwer? Oder angemessen? Mathematik und Physik: In der sehr kurzen Zeit war das eine Menge Stoff für die Teilnehmer. Sie haben dabei nicht nur ihr Schulwissen vertieft, verschiedene haben auch eine Menge Neues gelernt. Besonders der Physikunterricht schien angesichts seiner Komplexität als schwierig im Verhältnis zu den Prüfungsfragen.  Die Universität Namur ist dabei, diesen Kurs zu überarbeiten. Das überarbeitete Modell sollte im kommenden Schuljahr angeboten werden. Biologie und Chemie: das Programm war nicht zu schwer, da es sich hauptsächlich auf bereits Gelerntes basierte und dieses vertiefte. Daraus ergibt sich die Erkenntnis, dass nur bestimmte Fachrichtungen an den Sekundarschulen die Jugendlichen darauf vorbereiten können, für ein Medizinstudium zu optieren. Und auch dann ist ein Zusatzangebot, so wie es die KAP getan hat, sinnvoll. Denn nur ein begrenzter Teil der Übungen, die sich jedem Kapitel anschlossen, konnte ohne Hilfe bewältigt werden. Wichtig war für die Teilnehmer, dass sie mit der Art der Fragestellung vertraut gemacht werden konnten. Sie lernten dabei, eine Strategie zu entwickeln, wie am besten auf die Fragen zu antworten sei.
Aus der Sicht von Betreuer und einigen Teilnehmern
Aus der Sicht von Betreuer und einigen Teilnehmern